Die Kapuziner von Bigorio

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Bruder Michele Ravetta wurde 1974 in Locarno geboren. Er hat einen Hochschulabschluss in Pharmazeutischer Chemie und trat 1997 in den Orden der Minderen Brüder Kapuziner ein. Nach einem Studium der Philosophie und Theologie erzielter er 2002 den Bachelor-Abschluss in Theologie und danach den Bachelor in Soziologie. Im Mai 2003 wurde er zum Priester geweiht.

Seit 2004 arbeitet er als Sozialarbeiter für den Kantonalen Krankenhausbetrieb und ist heute Leiter der Abteilung. Er ist Kaplan der Haftanstalten im Kanton Tessin und auch Militärpfarrer. An der Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI) ist er Dozent für Spiritualität in der Palliativmedizin, und lehrt auch an der Palliativstation am Klinikum in Varese.

Seit 2014 ist er spiritueller Assistent beim „Care Team Ticino“, der kantonalen Interventionsgruppe bei Grossschadensereignissen und Katastrophen.
Im Jahre 2015 ist er Gründungsmitglied der Nationalen Schweizer Vereinigung für Counseling.
Seit 2016 ist er Leiter des Klosters.

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Bruder Roberto, geboren im Jahre 1933 in Bellinzona, trat 1954 in den Kapuzinerorden ein und begann zur selben Zeit mit der Malerei. Als Autodidakt besuchte er das Atelier des Luganeser Künstlers Filippo Boldini. In Basel studierte er bei Hans Stocker die Technik der Glasmalerei.
Zwischen 1954 und 1966 leitete er das Kapuziner-Kloster von Faido. Seit 1966 ist er verantwortlich für das Kloster von Bigorio, in dem er das Zentrum für Soziales, Religiöses und Kulturelles gründete. Er ist auch Mitglied der Stiftung St. Luca für die Kunst und die Kirchen.

Dal 1966 al 2016 è stato direttore della Casa e ora è il vicario della comunità e coordinatore delle attività culturali e dei corsi.

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Bruder Ugo Orelli wurde 1937 in Ossasco geboren und trat 1955 in den Orden der Minderen Brüder Kapuziner ein. Im Jahre 1962 erhielt er seine Priesterweihe. Neben seinen theologischen Studien erzielte er 1964 an der Vatikanischen Schule das Diplom in Bibliothekswissenschaft und 1977 das Diplom als Archivar. Daneben besitzt er auch einen Abschluss in spiritueller Theologie.

Mehrere Jahre engagierte er sich in der Pfarrei in Leventina und war verantwortlich für die spirituelle Bildung der verschiedenen franziskanischen Laienbrüderschaften der italienischen Schweiz.